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Gretchen 89 ff.

Komödie von Lutz Hübner

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Hier geht es nicht um den "Faust", auch wenn Gretchen die Diva ist. "Gretchen 89 ff."bietet einen tiefen Blick hinter die Theater-Kulissen: Im rasanten Wechsel proben die unterschiedlichsten Regisseure und Schauspielerinnen die "Kästchenszene" aus Goethes Faust I, Reclamheft, Seite 89 folgende.

Wie soll Gretchen die Szene anlegen? Das weiß im Theater nur einer: der Regisseur. Allerdings: Regisseure haben eine Macke und Schauspieler eine Selbstdarstellungsneurose. Manchmal auch umgekehrt.

Sie arbeiten sich ab  an der berühmten Passage aus Goethes „Faust“, in der Gretchen ein von Mephisto hinterlegtes Schmuckkästchen findet. In einer Reihe kabarettistisch zugespitzter Sketche treffen alle Witzfiguren der Bühnenscheinwelt aufeinander. Und kein Klischee ist so an den Haaren herbeigezogen, dass es nicht von der Wirklichkeit hinter den Kulissen noch übertroffen würde.
Der sexbesessene Psychologe, der Schmerzensmann, der Streicher, die Dramaturgin – Archetypen eines bestimmten Regiestils treffen auf  Archetypen weiblicher Schauspielkunst wie die Diva oder die Anfängerin.

Alle proben sie die berühmte Gretchen-Szene. Was dabei herauskommt, ist jedes Mal ein Zusammenprall der besonderen Art. In höchst vergnüglichen, pointierten Dialogen wird hier die schillernde Welt des Theaters persifliert.

Es spielen: Ulrike Klett und Dietmar Pallasch.

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Premiere:
Sa. 31. Dezember 2016

Weitere Termine:
Fr.  06.01.17
Sa. 07.01.17
Fr.  27.01.17
Sa. 28.01.17

Fr.  03.02.17
Sa. 04.02.17
Fr.  10.02.17
Sa. 11.02.17

jeweils 20:00 Uhr

Infos zu den Preisen

 

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