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Die Venus von B.

Komödie mit Musik von Albrecht Stoll

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Wulf Röttger, einflussreicher Geschäftsmann und in der Mitte seines Lebens stehend, verliebt sich in eine attraktive junge Frau. Die Designerin arbeitet für die Werbebranche seiner Firma und hegt künstlerische Ambitionen. Röttger lädt sie zu einem Trip nach Paris ein und verspricht, ein von ihr gemaltes Aktbild einem bekannten Kunsthändler vorzustellen.

Da wäre allerdings noch Gina, seit 25 Jahren mit dem Helden verheiratet. Sie ist zwar chronisch eifersüchtig, selber aber Techtelmechteln nicht abgeneigt. Als sie herausbekommt, dass ihr Mann das Wochenende heimlich mit einer Freundin in Paris verbringen will, wird ein junger Mann, der ihr gerade nachstellt, kurzfristig zum Liebhaber. Nach dem Motto: was mein Mann kann, kann ich auch. Das macht aber nur Sinn, wenn der Mann davon Wind bekommt. So bucht sie dasselbe Pariser Hotel wie ihr Mann.

Und da gibt es noch Freia, Mutter Röttgers und Seniorchefin des Unternehmens. Als hochgeschätzte Mäzenin hat sie eine Reise kommunaler Politiker und bekannter Unternehmer zu einem europäischen Kongress des Kultursponsorings in Paris organisiert. Nebenbei soll dort für die Jahrhundertfeier ihrer Heimatstadt mittels Sponsoring ein Kunstobjekt erworben werden.

Durch Buchungsfehler und Missverständnisse landen alle im selben Hotel. Es ist ein altes, abgewirtschaftetes Stundenhotel. Dort läuft alles verkehrt. Das Hotelpersonal beobachtet mit Kameras die Zimmer. Die Kellner sind allesamt Kriminelle. Und so beginnt ein turbulenter Verwechslungsreigen mit vereitelten Liebesbegegnungen und grotesken Bemühungen um ein impressionistisches Venusbild für das heimatliche Stadtjubiläum. Ein kaputter Stuhl, ein Loch in der Wand, ein plötzlicher Hexenschuss und doppelt belegte Zimmer steigern das Chaos ins Absurde.

Was wird passieren, wenn die ganze feine Gesellschaft endlich aufeinander trifft?

Georges Feydeau hat sich 1894 in „L’Hôtel du libre échange“ (etwa: Hotel zum freien (Ver)Wechselkurs) über die Doppelmoral des neuen französischen Bürgertums lustig gemacht. Wie aktuell ist diese Vaudeville-Komödie heute?

Albrecht Stoll hat nach einer hochmotivierten und peniblen Recherche Feydeaus Vorlage ganz neu variiert: Für unsere Zeit, unser Land, unsere Stadt.

Unter der Regie Albrecht Stolls spielen Alicja Dawidowski, Ulrike Fauteck, Ulrike Kleinehagenbrock, Arne Neuburg, Karl Pühmeyer, Manuel Stemberg, Albrecht Stoll und Andreas Thiemann.

Dadaphonisches Orchester: Mechthild Hexengeige  (Violine), Thomas Wallmeier (Gitarre),
Regina Disse / Lieselotte Rosenberg (Violoncello), Albrecht Stoll (Klavier)

Die Venusbilder sind von Jacopo Desogus.
Das Gemälde an der Hintergrundwand des Hotels Pistol stammt von Manfred Schnell. Er hat es 2001 für die Aufführung von Eric-Emmanuel Schmitts Enigma im Mobilen Theater gemalt.

Premiere:
Di. 31. Dezember 2013

Vorstellungen 2014:
Fr.  03. Januar
Sa. 04. Januar
Fr.  10. Januar
Sa. 11. Januar
Fr.  17. Januar
Sa. 18. Januar
Fr.  24. Januar
Sa. 25. Januar
Fr.  31. Januar

Sa. 01. Februar
Fr.  07. Februar
Sa. 08. Februar

jeweils 20:00 Uhr

Eintrittspreis: 14,00 € / ermäßigt 8,00 €
Infos zu den Preisen

 

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